Schlagwort-Archiv: Server

Voraussetzungen

Aufgrund der sehr flexiblen Skalierbarkeit kann mit einer einfachen Hardware, wie sie auch im normalen Office-Umfeld eingesetzt wird, angefangen werden. Sowohl für Client als auch für Server.

Optimal für einen Arbeitsplatz wäre ein Windows-PC mit Intel i5 Prozessor, 8 GB RAM und zwei Monitoren für ein besseres Arbeiten mit mehreren Anwendungen.

Der gleiche PC ist als ar:BOX-Server für kleine Arbeitsgruppen bis etwa 20 User und etwa 500 000 Dokumente (vom Tempo her) ausreichend.

Der benötigte Speicherplatz hängt stark von den verwendeten Dokument-Formaten ab, ist aber derzeit im Schnitt mit 1 MB pro umfangreichen Dokument mit 10 Versionen als Anhaltspunkt anzugeben.

Ein guter Server für größere Arbeitsgruppen hat zwei oder mehr XEON oder i7-CPUs und 32 GB RAM. Genauere Empfehlungen können natürlich nach Nennung der Eckwerte erfolgen.

ar:BOX

LOGO_arBOX_100

Üblicherweise arbeiten DMS-Systeme mit einer eigenen Datenbank und das Archivierungssystem ebenfalls. Diese Trennung bringt zwar in vielen Umgebungen Vorteile, erzeugt aber auch teilweise hohe Kosten, da die Lizenzen für einige SQL-Server recht kostspielig sind. Außerdem birgt ein völlig offenes Datenbanksystem auch gewisse Sicherheitsrisiken.

Da lag es nahe, den Bereich der Datenhaltung zusammen mit der Dokumentverarbeitung mit einem gemeinsamen Produkt abzudecken.

Die ar:BOX ist daher ein eigenständiges Archivsystem mit redundanter Abspeicherung der Dokumente.

Dabei wird für jede Veränderung eine neue Revision abgespeichert, was eine lückenlose Verfolgung aller Veränderungen erlaubt. Die Revisionsfunktion bezieht sich dabei auch auf alle Metadaten, die dem Dokument im Laufe der Bearbeitung hinzugefügt wurden.

Dabei verwendet die ar:BOX relativ wenig Hardware-Ressourcen, die derzeit leistungsfähigste OpenSource-Datenbank auf dem Markt und ist dennoch mehrfach redundant, revisionssicher und hoch skalierbar.

Kernstück ist ein Applikations-/Datenbank-Server, die ar:BOX selbst. Er ist autark, braucht keine SQL-Serverlizenzen mehr und vereint nun Datenbank und Server-Applikation auf einer Hardware.

Die ar:BOX als Grundlage ist nicht zwingend, es funktioniert auch die Anbindung an bestehende SQL-Server, allerdings sind dann einige der Funktionen nicht verfügbar.

arBOX_Zusammenspiel_500